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  • Sticky Menschenschutzbund

    Die Bloggergemeinschaft Menschenschutzbund.blog.de wurde am 1.4.2009 von Bloggern und Lesern gegründet, die einerseits erkannt haben, dass ihr Einfluss als Meinungsbildner im Zusammenhang mit steigenden Leserzahlen einen größeren Einfluss auf die politische Alltagswirklichkeit in der Bundesrepublik Deutschland haben kann, als man dem Medium zuvor zugetraut hätte und die sich andererseits zu ihrer staatsbürgerlichen Verantwortung bekennen und konkret Maßnahmen ergreifen wollen, der zunehmenden Entdemokratisierung und sozialen Verkümmerung der Gesellschaft durch aktuelle politische Entwicklungen und Strömungen entgegenzuwirken.

    Bis Anfang August 2009 wurde an Zieldefinitionen gearbeitet. Aufgrund der heterogenen Struktur der Mitglieder versteht sich der Menschenschutzbund.Blog.de als offene Gruppe von Idealisten. Als erste Ansatzpunkte für konkretere Aktionen wurde die in Deutschland weit verbreitete Angst vor zunehmender Kinderfeindlichkeit sowie die gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise zunehmende Angst vor sozialer Kälte und sich ausbreitender Rücksichtslosigkeit in der Gesellschaft ins Auge gefasst, deren mangelnde Solidarität gerade Kindern wiederum am meisten schadet.

    Generelles Ziel des Menschenschutzbundes ist der Schutz des Menschen als Souverän und Bürger der Republik, unabhängig von seiner religiösen Orientierung, seiner finanziellen Ausstattung oder seinen politischen Überzeugungen. Der soziale Friede in diesem Land wird zudem als das höchste Gut anerkannt, das sich die Bundesrepublik Deutschland in sechzig Jahren erarbeitet hat. In dem Sinne wird die zunehmende Kultur der Angst in diesem Land als ein zentraler Faktor erkannt, der Initiative, Innovation und Fortschritt hemmt.

    Der Bloggerverbund startet momentan seine erste Aktionsphase, die sich gezielt um Aufklärung über die vehement auftretenden Gerüchte einer geplanten Einführung von Zwangsarbeit in Deutschland nach der Wahl 2009 richtet. Diese Gerüchte sind dazu geeignet, bei den Betroffenen massive Ängste auszulösen und einen elementaren Einfluss auf den Wahlausgang nehmen zu können.

    Desweiteren sind Aktionen gegen zunehmende Behördenwillkür in Zusammenhang mit dem ALG-2 geplant. Weiterhin zeigte sich, dass ergänzend zu den öffentlich-rechtlichen und privaten Medien konkrete eigene Recherchen zu diversen Themen notwendig sind, um einer gewissen Einseitigkeit der medialen Welt entgegenzuwirken.

    Konkrete Einzelziele und politische Forderungen können wie folgt benannt werden:

    Mensch und Wohnraum
    -menschengerechte Stadtplanung
    -menschengerechte Verkehrsplanung
    -menschengerechter Hausbau
    -Priorität absoluter Verkehrssicherheit für Kinder

    Mensch und Wirtschaft
    - Mensch statt Rendite als Mittelpunkt wirtschaftlichen Handelns, Priorität der menschlichen Bedürfnisse vor wirtschaftlichen Interessen
    - menschengerechte Gestaltung des Arbeitslebens
    - Priorität nachhaltiger Energiegewinnung und -Nutzung vor kurzfristigem Profit
    - Untersuchung der Effekte der Abschaffung von Zins und Zinseszins
    - weitgehende Mitsprache von Arbeitnehmern bei der Gestaltung von Arbeitszeit und Arbeitsort
    - absolute Priorität der Arbeitsplatzsicherheit und Sicherheit am Arbeitsplatz vor Profitmaximierung
    - Dominanz der Binnenkonjunkturorientierung vor Exportorientierung
    - Maximierung der Steuerlast auf Produkte, die von exportierten ehedem deutschen Arbeitsplätzen geschaffen wurden
    - als Notwehrmaßnahme zeitweilige Enteignung von Unternehmen, deren Politik der Volkswirtschaft und der Demokratie eher schadet als nutzt, beispielsweise durch Export von Arbeitsplätzen, Steuerverweigerung, Implementierung von menschenfeindlichen Strukturen im Arbeitsleben, Manipulationen der politischen Entscheidungen durch Lobbyismus, volkswirtschaftlich schadende Finanzmanipulationen
    -Förderung der Vielfältigkeit der Produktion entsprechend der menschlichen Erwartungen

    Mensch und Politik
    - Sicherung der Stellung des Menschen und Bürgers als absoluter Souverän des Staates
    - Förderung parteiunabhängiger Bundestags- Landtags- und Bürgermeisterkandidaten
    - strikte Trennung von Medien, Wirtschaft und Politik, Verbot inoffizieller Kontakte
    - konstruktive Entwicklung einer erweiterten demokratischen Struktur
    - Grundgesetz- und Menschenrechtskenntnisprüfung für jeden Abgeordneten, Ausschluss bei Nichtbestehen
    - Erwägung von Staatsbürgerrechtsentzug auf Zeit bei Steuerhinterziehung
    - freiwillige Ausbildung in gewaltlosem Widerstand anstelle von Wehrdienst
    - Erhöhung der Erbschaftssteuer nach schwedischem Vorbild
    - Einführung der Ahndung von Desinformation

    Mensch und Alltag
    - Konsequente Förderung einer angstfreien Kultur, Sicherheit und Glück vor Leistungsdruck und Arbeitsanreiz
    - konsequenter Schutz vor "Nebenwirkungen" unausgereifter technischer, chemischer und biologischer Entwicklungen, absolute Priorität der "Null-Risiko"-Strategie gegenüber der bisherigen risikominimierenden Strategie
    - konsequenter Schutz vor Stress (Lärm, Zeitdruck, Sommerzeit, überzogener Leistungsdruck)
    - Dezentralisierung von politischen und wirtschaftlichen Versorgungs- und Verwaltungsstrukturen zugunsten bürgernaher und nutzerfreundlicher Einrichtungen
    Mensch und Medien
    -Manipulationsminimierung in den Medien
    -Konzentration der Medien auf Nachrichtenfunktion bzw. Priorität der Nachrichten
    -Beobachtung der strikten Unabhängigkeit privater Medien von Einzelinteressen
    -Verbot der Entwürdigung des Menschen in Talkshows, Dschungelshows und ähnlichen Sendeformaten
    -Verhinderung der Innenweltvergiftung durch verfremdende Wirklichkeits- und Menschenbilder
    -Sicherstellung der Freiheit und politischen sowie wirtschaftlichen Unabhängigkeit von Journalisten

    Mensch und Bildung
    -Umbau des dreigliedrigen Schulsystem zugunsten zukunfts- und schülerorientierter Unterrichtsformen, Diversifizierung frühestens nach der sechsten Klasse
    -Integration von begleitender Berufsausbildung in die Schulzeit bis hin zur Möglichkeit der Meisterprüfung
    -Garantie der Möglichkeit lebenslanger Bildung ohne Einkommens- oder Rentenanspruchsverlust
    -Medizin als Pflichtfach ab Klasse 8
    -Integration philosophischer Fakultäten in Naturwissenschaft und Medizin zur Prävention gesellschaftsschädigender Entwicklungen

    Mensch und Umwelt
    -Priorität von Umwelterhalt vor Straßenbau und Stadtentwicklung
    -Steuern gemäß des individuellen ökologischen Fußabdrucks
    -Notfalls Rückbau auswuchernder Stadtstrukturen und Industriebrachen zur Schaffung von Naturoasen
    -Förderung und Ausweitung von Nationalparks
    -Förderung von biologischen Anbaugebieten, Förderung von Hofgründungen

    Mensch und Medizin
    -Priorität von Ernährungsmedizin vor Pharmaindustrie
    -Entflechtung Pharmaindustrie - Krankenhaus/Ärzteschaft, Deprivatisierung von Forschung und Lehre
    -Intensivierung der Erforschung "sanfter Medizin"
    -Abschaffung von Tierversuchen
    -medizinische Grundausbildung für jeden Bürger

    Mensch und Gesellschaft
    -strikte Trennung von Staat und Kirche, Religion bleibt absolut schützenswert und unantastbar aber Privatsache
    -Förderung alternativer, dörflicher Lebensstile, die Mehr-Generationen-Modelle als Grundlage haben
    -Einarbeitung von Zivildienstaufgaben als Praktika in den Schulunterricht zwecks Förderung von Lebenserfahrung
    -Erarbeitung von sanktionsfreien Grundversorgungsstrukturen zur Sicherstellung eines angstfreien Alltages
    -striktes Verbot lobbyistischer Tätigkeiten in den Räumen des Bundestages, strikte Trennung von Volks- und Wirtschaftsvertretern
    -Vereinfachung des Steuerrechtes
    -aktive Integration von Nichtwählern in politische Entscheidungsprozesse
    -Überprüfung der Realisierbarkeit von Volksentscheiden

    Menschenschutzbundblogde@yahoo.de

  • hier gehts um Leben und Tod

    http://swrmediathek.de/player.htm?show=9ff49680-6bdc-11e2-9bcb-0026b975f2e6

    http://www.die-bpe.de/strafanzeige_schnarrenberger.html

  • Protest

    ich protestiere gegen neue Legalisierung von Zwangsmisshandlung in Psychiatrien zur Absicherung des Profits
    Schriftlicher Protest gegen "Eil"-Gesetzesverfahren zur Zwangsbehandlung.
    Mit einem unglaublichen Gesetzgebungsverfahren, das in der legislativen Geschichte der Bundesrepublik seines Gleichen sucht, will die Bundesjustizministerin, flankiert von den Justizministern der Länder, diepsychiatrische Zwangsbehandlung von Personen, die unter rechtlicher Betreuung stehen, im Betreuungsrecht gesetzlich verankern.
    Damit würden die höchstrichterlichen Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts vom 23. März 2011 (hierzu BVerfG Pressemitteilung) und vom 12. Oktober 2011 (hierzu BVerfG Pressemitteilung) sowie des Bundesgerichtshofs vom 20. Juni 2012, XII ZB 99/12 und XII ZB 130/12 (hierzu BGH Pressemitteilung), die soeben die Rechte dieser Betroffenen endlich geschützt hatten, ausgehebelt werden.
    Psychiater und Pharmaindustrie brauchen ein Gesetz, um dem Absatz-Absturz von Psychopharmaka in Deutschland seit den o.g. Beschlüssen Einhalt zu gebieten.
    Dies soll im Moment scheinbar möglichst leise und im engsten Kreise geschehen.
    Psychiater beschreiben Szenarien, bei denen sie scheinbar zusehen müssten wie es Patienten schlechter ginge, wenn sie nicht gegen deren Willen eingreifen dürfen.
    In Wirklichkeit hat sich die Situation für Patienten in den Psychiatrien seit dem Zweiten Weltkrieg noch nie mehr verbessert als durch durch die o.g. Gerichtsentscheidungen.
    Patienten empfinden die Psychiatrie weniger bedrohlich, nebenwirkungsfreie Behandlungswege werden gegangen, Patienten finden jahrelang unterdrückte Emotionen und Gefühle wieder, leben auf und fühlen sich freier, selbstbestimmter und nicht mehr permanent chemisch ihrer Würde verletzt.
    Wohl um dies weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit im Eiltempo durchzusetzen (Zitat Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger am 11. Oktober 2012: "... besteht daher akuter, gesetzgeberischer Handlungsbedarf. Sogar das reguläre Gesetzgebungsverfahren erscheint vor diesem Hintergrund als zu zeitaufwendig, weshalb die Bundesregierung die Regelung durch Anknüpfung an ein anderes Verfahren nochmals beschleunigen will."), wurde im Stillen zunächst dieser sonderbare Weg gewählt:
    Die Zwangsbehandlung betreuter Personen sollte durch eine Änderung des Betreuungsrechts durchgesetzt werden, die als Zusatz an einen bereits in erster Lesung verabschiedeten Gesetzentwurf "angedockt" wurde, der nicht das Geringste mit dem Betreuungsrecht zu tun hatte:
    "Gesetz zur Durchführung des Haager Übereinkommens vom 23. November 2007 über die internationale Geltendmachung der Unterhaltsansprüche von Kindern und anderen Familienangehörigen sowie zur Änderung von Vorschriften auf dem Gebiet des internationalen Unterhaltsverfahrensrechts"
    Hier die Stadien, die dieser Gesetzentwurf - in seiner ursprünglich reinen Form - vorher durchlaufen hatte:
    Gesetzentwurf 25.05.2012, Bundesrat Drucksache 311/12
    Beratung 06.07.2012, Bundesrat Plenarprotokoll 899 (Tagesordnungspunkt 25.)
    Gesetzentwurf 15.08.2012, Bundestag Drucksache 17/10492
    Beratung 13.09.2012, Bundestag Plenarprotokoll 17/192 (Tagesordnungspunkt 3 c)
    Doch dann traut man seinen Augen nicht mehr, was in diesen ursprünglichen Gesetzentwurf wie ein Trojanisches Pferd eingeschleust wurde - psychiatrische Zwangsbehandlung von Betreuten:
    "Formulierungshilfe" zum Gesetzentwurf 07.11.2012, Abänderungsantrag der CDU/CSU- und FDP-Fraktion (im Dokument in rötlicher Schrift)
    Und damit nicht genug - in ihrem Beschluss vom 15.11.2012 (Punkt 3.) fordern die Justizminister sogar noch die ambulante Zwangsbehandlung zu legalisieren!
    Nach erster Aufklärungsarbeit und Protesten weniger Menschenrechtler, die von dem Vorhaben erfahren haben, wurde dem Projekt vergangene Woche wohl mehr öffentliche Aufmerksamkeit beschert als erwünscht war. Die Bundesjustizministerin entschied daraufhin ein "ordentliches Verfahren" durchzuführen und die Legalisierung der Zwangsbehandlung nicht mehr Inhalt eines vollkommen sachfremden Gesetzes hinzuzufügen.
    Dennoch soll dieser massive Eingriff in die Grundrechte und die Unversehrtheit der Person weiter im Eiltempo ohne parlamentarische Aussprache oder Anhörung durchgepeitscht werden, und zwar:
    Am 22.11.2012 soll der - nun isolierte - Gesetzentwurf zur Zwangsbehandlung in erster Lesung und ohne Aussprache durch den Bundestag mit Zuweisung an den oder die betreffenden Ausschüsse gehen.
    Am 28.11.2012 soll der Gesetzentwurf ohne Anhörung durch den Rechtsausschuss gehen.
    Am 29.11.2012 soll der Gesetzentwurf in der zweiten und dritten Lesung im Bundestag verabschiedet werden!
    Innerhalb des Deutschen Bundestags gab es bisher nur Kritik von einer Abgeordneten der Grünen und von der gesundheitspolitischen Sprecherin der Linksfraktion, Dr. Martina Bunge. Hier ein Auszug aus ihrer Pressemitteilung vom 16.11.2012:
    „Wie mir zu Ohren gekommen ist, will die Regierung die Gesetzesänderungen nun in einem eigenen Gesetzesverfahren regeln und nicht mehr an ein völlig sachfremdes Gesetz anhängen. Wer aber geglaubt hat, dies würde etwas an der Ernsthaftigkeit der Befassung mit diesem Thema ändern, irrt sich gewaltig. Das Gesetz soll bereits am 29 .November verabschiedet werden, ohne öffentliche Anhörung. Somit wird weder den Fachverbänden noch den Betroffenenverbänden noch den Abgeordneten ausreichend Möglichkeit gegeben, sich mit dem Thema zu befassen. Hier wird eine Hau-Ruck-Verfahren durch ein Ruck-Zuck-Verfahren ersetzt, das formal korrekter ist, aber inhaltlich genauso skandalös ist.
    Unsere Kleine Anfrage hat gezeigt, dass in Westdeutschland zweieinhalb mal so häufig zwangsgewiesen wird wie in Ostdeutschland, in Bayern sogar 11 mal so häufig eingewiesen wie in Thüringen. Zwangseinweisungen scheinen willkürlich stattzufinden und es klaffen riesige Wissenslücken zur Zwangsbehandlung. Wir dürfen nicht vergessen, dass mit Zwangsbehandlungen verbriefte Grundrechte außer Kraft gesetzt werden. Dies erfordert eine wissenschaftlich evidente Grundlage über ihren Nutzen und Schaden und eine ethische Debatte und keinen Schnellschuss aus dem Justizministerium.“
    Auf Nachfrage vergangene Woche hieß es, innerhalb der SPD sei dieses Gesetzesvorhaben noch nicht besprochen und keine offizielle Position dazu entschieden worden. Es ist momentan aber zu erwarten, dass die Berichterstatterin der SPD (Sonja Steffen) dem Vorgehen der Bundesregierung in Sachen Zwangsbehandlung von Betreuten am kommenden Montag nichts entgegensetzen wird.
    Deshalb wende ich mich an die berichterstattenden Mitglieder des Rechtsausschusses, insbesondere an Herrn Stephan Thomae, Frau Sonja Steffen und Frau Ute Granold (und möglicherweise wegen Krankheit stellvertretend auch an Herrn Thomas Silberhorn):
    Am Montag, den 19.11.2012, sollen die Berichterstatter aller Parteien zu einer Vorbesprechung zusammenkommen, um das weitere Vorgehen zu bestimmen. Namentlich soll es sich dabei um folgende Abgeordnete handeln:
    1. Ute Granold (CDU/CSU), ute.granold@bundestag.de + ute.granold@wk.bundestag.de, Tel.: 030 - 227 - 71075
    möglicherweise wegen Krankheit stellvertretend:
    Thomas Silberhorn (CDU/CSU), thomas.silberhorn@bundestag.de + thomas.silberhorn@bundestag.de, Tel.: 030 - 227 - 71028
    2. Sonja Amalie Steffen (SPD), sonja.steffen@bundestag.de + sonja.steffen@wk.bundestag.de, Tel.: 030 - 227 - 74610
    3. Stephan Thomae (FDP), stephan.thomae@bundestag.de + stephan.thomae@wk.bundestag.de, Tel.: 030 - 227 - 75786
    4. Jörn Wunderlich (Die Linke), joern.wunderlich@bundestag.de + joern.wunderlich@wk2.bundestag.de, Tel.: 030 - 227 - 71341
    5. Ingrid Hönlinger (Bündnis 90/Die Grünen), ingrid.hoenlinger@bundestag.de +ingrid.hoenlinger@wk.bundestag.de, Tel.: 030 - 227 - 73064
    Ich weise Sie als Berichterstatter des Rechtsausschusses darauf hin, dass dieses Gesetzesvorhaben, auch auf dem nun leicht geänderten Weg, nach wie völlig unakzeptabel ist, da es im Eilverfahren und ohne öffentliche Anhörung grundlegendste Persönlichkeitsrechte außer Kraft setzen will.
    ich fordere, dass auch der Gesundheitsausschuss in dieses Gesetzgebungsverfahren einbezogen wird - schließlich geht es um die Gesundheit bzw. andernfalls die gesundheitliche Schädigung der Betroffenen durch eine zwangsweise Verabreichung aggressiv wirkender Psychopharmaka.
    und fordere, dass auch die Betroffenenverbände sowie Menschenrechtsvereine im Gesetzgebungsverfahren angehört werden - schließlich sind die Betroffenen die Leidtragenden dieses Vorhabens und Menschenrechtsvereine haben umfassendste Dokumentation über Schädigung und Misshandlung von Betroffenen in diesem Bereich.
    ich fordere, dass eine gesetzliche Regelung zum Schutz der Betroffenen auf den Weg gebracht wird, welche die oben genannten Beschlüsse des Bundesverfassungsgerichts und des Bundesgerichtshofs in vollem Umfang implementiert.
    ich fordere darüberhinaus eine öffentliche Diskussion und Volksentscheid, da die Kosten einer unbewiesenen, gesundheitschädigenden und tödlichen Psychiatrie von Zwangseingetriebenen Beiträgen des gesamten Volkes bezahlt werden und bezahlt werden sollen -
    und darüberhinaus alle Mit-Menschen dieses Volkes deutsch durch ein Gesetz über Zwangsmisshandlung, chemische Folter und Ermordung durch chemische Gifte bedroht werden.
    Sollten Sie, als Ausschussmitglieder am kommenden Montag den weiteren Verlauf dieses Gesetzesentwurfs nicht ändern, richte ich meine Forderungen an alle weiteren Mitglieder des Rechtsausschusses, wie auch an die Mitglieder des Gesundheitsausschusses.
    Meine Initiative zum Schutz vor einer Legalisierung von Körperverletzung durch Psychopharmaka beruht auf persönlichen Erfahrungen und Erlebnissen, die mein Sohn Holger Zierd in den psychiatrischen Zwangskliniken Winnenden, Werneck, Bad Salzungen, und Mühlhausen/Thüringen erleben mussten bis zu seiner Ermordnung am 27.2.2011 - 4 Wochen vor der Entscheidung seiner Beschwerde vor dem Bundesverfassungsgerichts nachdem andere Bemühungen des KlinikPersonals zur Verhinderung dieser Entscheidung nicht gegriffen hatten.
    Bedenken Sie, dass Sie sich persönlich mitschuldig machen am Völkermord durch erfundene unbewiesene Psychiatrie, denen jede Wissenschaftlichkeit und Nachweis irgendeiner Heilung fehlt, wenn Sie an der Legalisierung von Zwang und Gewalt der Psychiatrie- Drogendaeler mitwirken.
    Mit freundlichen Grüßen
    Rosel Zierd
    Igelin: Kabale und Psychiatrie

  • Artgerechte "Menschhaltung"

    Möchte auf einen Artikel aufmerksam machen, den ich eben bei Twitter gefunden habe
    und der thematisch gut in diese Gruppe paßt, von Konrad Hausner:

    "Der Bundesrat fordert das Verbot von Wildtieren im Zirkus - eine artgerechte Haltung von Elefanten, Raubkatzen oder Flusspferden sei nicht möglich“, berichtet Der Spiegel. Es lässt sich wohl davon ausgehen, dass dieses Bestreben breite Unterstützung findet. Allerdings, es gibt noch Schlimmeres: Stellen Sie sich eine Kreatur vor, die dazu trainiert wird, immer und immer wieder die gleiche Bewegung durchzuführen. Ein Pferd, das monoton im Kreis läuft, um eine Mühle in Bewegung zu halten. Ein Mensch, dessen Aufgabe es ist, den ganzen Tag über Schrauben festzuziehen. ..."

    http://www.theintelligence.de/index.php/gesellschaft/kommentare/3631-artgerechte-menschhaltung.html

    Liebe Grüße

    Anne

  • gegen Menschen-Versuche

    « weiß - die Farbe der Medizin
    Tier-Versuche, Menschen-Versuche

    von Igelin @ 2011-11-19 – 10:44:04

    Klinisch getestet steht auf sehr vielen Produkten - an wem wurden diese klinischen Tests durchgeführt ? Das steht nie dabei.
    Gegen Tierversuche tritt der Tierschutzverein auf, aber wer kämpft gegen Versuche am Menschen ?
    Die Mitarbeiterin Dr. Urschl des Sozialministeriums Thüringen hielt für völlig richtig und legal, dass an Insassen des Maßregelvollzugs und der Psychiatrie Versuche im Sold der Pharmaindustrie unternommen werden: "Damit bessern die Kliniken ihr Einkommen auf" so ihre Begründung.

    Ich fordere alle Menschen auf, mit mir einen Menschenschutzverein zu gründen gegen Versuche der Pharmaindustrie an Menschen.

    Yahoo-Nachrichten:
    Tierversuche auf höchstem Stand seit 2000
    dapddapd – Mi., 2. Nov 2011

    Tierversuche auf höchstem Stand seit 2000

    Berlin/Bonn (dapd). Die Zahl der Tierversuche in Deutschland ist auf den höchsten Stand seit zehn Jahren gestiegen. Rund 2,86 Millionen Tiere wurden 2010 für Tests und andere wissenschaftliche Zwecke eingesetzt, wie das Bundeslandwirtschaftsministerium auf seiner Internetseite mitteilte. Im Vorjahr waren es noch 70.000 Tiere weniger. Betroffen waren vor allem Mäuse, Ratten, Fische und Vögel. Das Ministerium begründete den Trend mit dem Ausbau des Forschungsstandortes Deutschland. Tierschützer äußerten sich empört.

    Inzwischen sind die Zahlen zum siebten Mal in Folge gestiegen. Allein bei den Fischen kamen zusätzliche 50.000 zum Einsatz. Die Gentechnik gewinnt dabei zunehmend an Bedeutung: In diesem Forschungsbereich wurden im vergangenen Jahr 115.000 zusätzliche Mäuse, Ratten, Kaninchen, Schweine und Fische gentechnisch verändert und in Versuchen eingesetzt. Nach Ministeriumsangaben dienten zwei Drittel aller eingesetzten Versuchstiere der Erforschung von Krankheiten bei Mensch und Tier.

    Zum zweiten Mal in Folge wurden mehr Pferde, Esel und Maultiere herangezogen. Hiervon waren 1.400 Tiere betroffen (2009: 900). Die Anzahl der Hunde ging auf 3.000 zurück, die der Katzen blieb konstant bei 800 Tieren. Bei den Affen kletterte die Zahl um fast 500 auf 2.800 Tiere.

    Der Deutsche Tierschutzbund sprach am Mittwoch von einem "Fazit jahrelangen Aussitzens" und einem politischen Skandal. "Wir wollen ein eigenes Gesetz für den Umgang mit Labortieren, zumindest solange es Tierversuche noch gibt", sagte Verbandspräsident Thomas Schröder. Bei der Umsetzung der EU-Richtlinie müssten alle Möglichkeiten genutzt werden, um Tierversuche endlich wirksam einzuschränken. Genehmigungsverfahren sollten verschärft werden. Nach den Worten des Tierschutzbundes stirbt alle elf Sekunden ein Tier im Labor.

    Die Versuchstierzahlen umfassen alle Wirbeltiere, unabhängig von der Schwere des jeweiligen Eingriffs. Dazu zählt sowohl eine Blutentnahme als auch ein operativer Eingriff oder ein Arzneimitteltest.

    Nach Darstellung des Ministeriums kann die Wissenschaft trotz des vermehrten Einsatzes von Alternativen nicht auf Tierversuche verzichten. Den Angaben nach dürfen in Deutschland grundsätzlich nur Wirbeltiere für Tests benutzt werden, die für solche Zwecke extra gezüchtet wurden. Ausnahmen gibt es bei landwirtschaftlichen Nutztieren und Fischen. Außerdem muss der Tierversuch ethisch vertretbar sein. So seien Tierversuche zur Entwicklung von Waffen, Tabakerzeugnissen, Waschmitteln und Kosmetika verboten.

    (Bericht: http://url.dapd.de/U6Q6qW)

    dapd

    Was "versuchen" die bloß ?
    Da diese Forscher den falschen Ansatz haben - nämlich einen mechanisch-biologisch-chemischen Ansatz werden sie nie ´die Wahrheit finden.
    Was die Welt zusammenhält ist der göttliche Wille und das können Menschen nie ergründen: "Du sollst Dir kein Bild machen von Gott" steht in der Bibel.
    Aber diese Forscher verbraten eine Menge Geld, was sie nicht verdienen müssen.
    Die Steuerzahler werden nicht gefragt, wofür sie ihre Steuern verplempern wollen.
    Also ist es ein demokratisches anonymes Töpfchen, wo bestimmte Leute herausnehmen können - was immer sie lustig sind.

    Wenn in den psychiatrischen Kliniken alle Probanten die gleichen Medikamente zwangsweise verabreicht bekommen - ist der Versuchs-Status gegeben.
    Wer zweifelt daran ?

    Auch Holger Zierd wurden immer wieder andere "chemische Gifte" injiziert oder zwangsweise verpillt nach dem Motto: mal sehen ob das wirkt. Wenn er dannn sagte, dass er keine Pillen wollte, war klar, dass diese Pille nicht die richtigen waren, also wurden andere her und immer in hohen Dosen.
    Und wenn das nicht reichte, wurde gespritzt. Gewaltsam gefesselt und wieder gespritzt - in komatöse Zustände, damit dieser Kerl endlich begreift, wer hier das Sagen hat !!!

    Die Folgen ihrer Versuche wurden der Mutter angedichtet, diese hätte mit Holger heimlich telefoniert und ihn angestiftet: Epileptische Anfälle zu simmulieren und da mussten sie wieder andere Gifte spritzen - "die lieben guten Retter der Menschheit", schrieb diese Dipl.med. Barbara Werneburg im Januar 2011 an die Strafvollzugskammer Mühlhausen.
    Auf dem Beipackzettel des von ihr in DepotMengen gespritzten Gift, unter Androhung von weiteren Knochenbrüchen, stand aber, dass dieses "Medikament" epileptische Anfälle auslöst. Aber diese Ober noch tollere Ärztin kann nicht lesen. Sie kann nur Pillen und Spritzen verordnen, weil sie Angehörige der fanatischen Pillengläubigen Kirche ist. (Ihre Eltern sind Apotheker)

    Bitte hier melden, wenn Sie mit mir einen Menchenschutztverein gegen Impfen und gegen Menschen-Versuche gründen wollen.

  • Menschenschutz - ein Ladenhüter

    Zu den Erkenntnissen der letzten Jahre gehört für mich, das Menschenschutz ein Ladenhüter ist. Sicher - für Dackel, Meisen, Pandas und Wale können wir uns erwärmen, aber für Menschen?

    Pfui Deibel ... die machen uns schon so das Leben schwer.

    So wundert es nicht, das von den vielen Millionen Wählern demokratischer Parteien gerade mal 40 000 gegen den Bankenwahn demonstriert haben.

    Vergleicht man das mit der realen Bedrohung des Mittelstandes durch die vielen neuen Millionäre, dann ist das lächerlich wenig:

    http://www.nachrichtenspiegel-online.de/2011/10/17/eilmeldung-deutscher-mittelstand-bis-2020-abgebaut-widerstand-zwecklos/

    Menschenschutz wäre ein wichtiges Thema ... doch könnte man damit überhaupt keine coole Aussenpolitik machen. Menschen gehen einfach viel zu schnell kaputt, wenn man seine Bomben drauf schmeißt.

    Menschenschutz als Bloggerbewegung zu praktizieren ... da fehlt es wie bei anderen Bewegungen auch an Personal. Von jenen, die einst diesen Ort hier wollten, waren viele schon seit hunderten von Tagen nicht mehr in diesen Sphären aktiv - und ich als "Hausmeister" irre auch nur noch selten durch die Gänge.

    "Löschen" wäre eine angemessene Alternative, doch gibt es noch hartgesottene "Fans", die das nicht gerne sehen.

    Der Hausmeister zumindest muss sagen, das er noch andere Objekte zu betreuen hat - mit aktiven Bewohnern.

    Das ist jetzt keine Kritik - sondern nur eine Bitte um Verständnis, das ich hier so selten nach dem Rechten schaue, obwohl dafür doch noch Werbung auf meiner Seite ist.

    Bei mir brennt´s gerade zeitlich sehr ... und es sieht nicht so aus, als ob es besser werden würde.

    Dafür aber scheint es auch mit dem Film "Vendetta 2", der einst Anlass zu der Überlegung gab, den Menschenschutz mal in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stellen, nicht so recht voran zu gehen.

    Vielleicht ... waren wir da erfolgreich.

    Wäre nur irgendwie schade, wenn die Statisten völlig umsonst gefroren hätten ...

    Ansonsten findet man mich fast täglich dort, wo ich mich bemühe, den ersten Schritt zum Menschenschutz abzuarbeiten - Information:

    http://www.nachrichtenspiegel-online.de/

    Wenn das Verhältnis von Millionären zu Protestlern weiterhin 80 zu 1 ist, dann wird Menschenschutz wahrscheinlich bald ein so sonderliches Hobby wie Münzen der "Republik Flaschenhals" sammeln.

    Ich kenne jedenfalls - trotz fortgeschrittenen Alters - keinen, der das tut.

  • Wächteramt - Jugendamt - Familienrichter

    Liebe Freunde,

    ich möchte hier auf unseren Blog aufmerksam machen. Nict nur aus eigenem Interesse. Es ist zu gebrüssen, das es ein Wächteramt wie das Jugendamt gibt. Leider sind genügend Dinge passiert, die dies rechtfertigen.

    Aber es gibt auch eine andere Seite. Was passieren kann, wenn die Familiengschichte nicht der Norm entspricht, könnt ihr unter:

    http://besorgte-eltern.blog.de/

    nachlesen.

    Wir werden den Blog weiter schreiben, aktuell halten. Auch wenn wir unsere drei Kinder wieder haben. Wir verstehen dies als Auftrag und Verpflichtung zu gleich....

    Eure besorgten Eltern.

  • Das wüstliche Bündnis

    Das zu erwartende Ergebnis bei den morgigen Senatswahlen in Berlin, könnte zum Ausdruck bringen, was dieses Blog und viele Wähler in Berlin wünschen: Menschenschutz

    Die Gewinner stehen jetzt schon ebenso fest, wie die Verlierer. Da werden wir auf der einen Seite die Piraten-Partei, sowie die LINKE sehen und auf der anderen Seite die Grünen, die FDP und die anderen. Selbst wenn es für die SPD noch reichen mag. Auffällig ist, dass man bei den grossen Parteien plötzlich nicht schnell genug die FDP in die Tonne treten kann. Der Grund dürfte in ihrer zu erwartenden künftigen Bedeutungslosigkeit liegen.
    Wie sehr man sich aber selbst dabei entlarvt, zeigt der Umstand, dass man Westerwelles Enthaltung in der Libyenfrage instrumentalisiert.
    War die Aussage des seinerzeitigen Verteidigungsministers Hans Peter Struck, nämlich dass unsere Freiheit am Hindukusch verteidigt würde, noch recht befremdlich, so ist die Kritik daran, dass Deutschland sich nicht an einem Angriffskrieg und Völkerrechtsbruch in Nordafrika beteiligen will, demaskierend. Und das auch und insbesondere für die Grünen!
    Mögen gerade sie in ihrem Versagen, die Quittung bekommen. Es gibt keinerlei Rechtfertigung für diese Barbarei in Libyen.
    Wer immer das anders sieht, der informiere sich abseits unserer gleichgeschalteten Medien.
    Beispielsweise hier:
    http://muetter-gegen-den-krieg-berlin.de/Libyen-Luegen-Wahrheiten-Gaddafi.htm
    oder hier:
    http://hinter-der-fichte.blogspot.com/2011/08/libyen-kampfe-in-brega-nato-eroberer.html
    oder hier:
    http://julius-hensel.com/

    Was immer dort passiert, es ist nicht irgendeine weit entfernte kriegerische Auseinandersetzung, die uns nichts angeht, es ist die moralische Bankrott-Erklärung der westlichen Demokratien, die uns perfiderweise auch noch als zum Sieg der Freiheit gebombter Volksaufstand verkauft werden soll.
    Es ist die moralische Bankrott-Erklärung zur Verzögerung des tatsächlich drohenden Bankrotts. So kann keine Lösung der hausgemachten Finanzkrise aussehen. Für die durch unkontrollierbare Finanz-Bankster entstandenen Verwerfungen, starben und sterben in Libyen Zigtausende!

  • Unterschriftenaktion zur Offenlegung der Verträge Uni Köln/BAYER-Konzern

    Liebe Blogger,

    die Universität Köln weigert sich, die Verträge offenzulegen, die sie im Bereich der Medizin/Pharmaforschung mit dem BAYER-Konzern aus dem benachbarten Leverkusen abgeschlossen hat.
    Deswegen hat die CBG (Coordination gegen Bayer Gefahren) Klage eingereicht.
    Es wäre toll, wenn auch vom Menschenschutzbund Unterstützung in Form von Beteiligung an der Unterschriftenaktion und so weit möglich die eine oder andere Spende zur Finanzierung der Klage beigesteuert wird.
    Weitere Informationen darüber gibt es hier:
    http://www.cbgnetwork.de/2730.html

    Bitte beteiligt Euch zahlreich! Danke und liebe Grüße
    Anne

     

     

  • FREMDE SOLLEN FREUNDE WERDEN

    Ich organisiere und führe schon seit vielen Jahren humanitäre Hilfsaktionen, Jugend- und auch Erwachsenen-Begegnungen durch. Durch meinen jetzigen, internationalen Verein "RO-DE-RO"e.V. wollte ich erreichen, dass die Hilfe-Empfänger aus ihrer reinen "Empfänger-Situation" heraus kommen und zu gleichwertigen Partnern werden. Denn ich habe immer wieder erlebt, dass ich, der Bringende, eigentlich der Beschenkte war und viel "reicher" wieder nach Hause zurück kehrte.

    Laut unserer Satzung ist es schon lange möglich und gewollt, dass sich Menschen verschiedener Länder besser kennen lernen.
    Nun möchte ich ein Projekt beginnen, unter der Überschrift; "Fremde sollen Freunde werden". Eigentlich könnte man auch sagen; "Fremde müssen Freunde werden", um die Aufgaben des Klimaschutzes, der immer weiter voran schreitenden Globalisierung, der Gesellschaftlichen Entwicklung gerecht werden zu können.
    Mit dem Projekt "Fremde sollen Freunde werden"sollen möglichst viele Länder-Abteilungen unseres Vereins (oder eines neuen, weil ich mir nicht sicher bin, ob für diesen Zweck ein neuer, eigenständiger Verein besser wäre) gebildet werden. Dabei bleibt es den Länder-Abteilungen jeweils selbst überlassen, ob sie ein eingetragener Verein mit Gemeinnützigkeit werden oder nicht. Das kommt ganz auf die jeweilige Landes-Gesetzgebung und auch vor allem auf die soziale Situation der Menschen drauf an. In unserem deutschen Verein wird ein Mitgliedsbeitrag von 3,- € pro Monat verlangt. Aber eben das muss jede Länder-Abteilung für sich entscheiden.
    Und jede Länder-Abteilung, bzw. jeder Zweigverein in den verschiedenen Ländern entscheidet auch selbst für sich an welchen Aktionen er sich beteiligen will oder nicht. Das einzige was zu beachten ist, dass die Satzung unseres Haupt-Vereins überall anerkannt wird. Die Satzung könnt Ihr hier; nachlesen.
    Ich bitte Euch meldet Euch bei mir und sagt es möglichst viel weiter.

    Die Durchführung soll dann so geschehen, dass immer wieder Menschen eines Landes die eines anderen besuchen. Dabei aber nicht, wie nach Reisebüro- oder Japan-üblicher Manier von Hotel zu Hotel, von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit gekarrt werden, sondern bei einzelnen Familien untergebracht und integriert sind und so auch das wirkliche Leben, die Hoffnungen, Ängste, Sorgen, Wünsche der jeweiligen Menschen besser kennen lernen können. Somit fallen vor allem die teueren Übernachtungs- und Verpflegungskosten weg und "nur" die Reise- bzw. Flug-Kosten stehen zu Buche. Dafür allerdings soll sich jede/r Teilnehmer/in, bzw. jeder Familie wiederum bereit erklären, bei eventuellen späteren Gegenbesuchen auch wieder eine Familie bzw. einen oder mehrere Teilnehmer auf zu nehmen. Bei der Aufnahme enthalten muss sein ein seperates Zimmer zum Schlafen und die Ganztagesverpflegung des Gastes / der Gäste. Die Aufenthaltsdauer sollte 10 bis 14 Tage nicht überschreiten, was wir aber noch gemeinsam miteinander beschließen können und was bei jeder Reise neu festgelegt werden kann. Desweiteren wird vor jeder Aktivität entschieden werden müssen, welche Aktivitäten gemeinsam als Gruppe durchgeführt werden soll / wird. Ansonsten entscheiden Gastgeber und Gäste jeweils selbst was sie unternehmen.

    Natürlich kann sich in jedem Land bzw. jeder teilnehmenden Region auch ein Mitarbeiter-Team bilden, was Vorschläge unterbreitet, Veranstaltungen organisiert oder z.B. Verwaltungsaufgaben bzw. Behördlichen Kram abwickelt. Zu diesen Mitarbeiter-Teams würde ich persönlich auch sehr raten. Aber auch das entscheidet bitte jede Abteilung für sich.

    LG und Danke - Volkmar 
    Anfagen an Volkmar Müller

    Bitte gebt mir doch auch Bescheid, ob Ihr es besser als eine Aktion des "RO-DE-RO"e.V. sehn wollt oder ob es besser wäre einen Verein z.B. als "Fremde werden Freunde"e.V. zu gründen?

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